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Fokussierbare Kopflampe

Bild folgt!

Diese Lampe habe ich schon lange, sie war eine meiner Ersten. Und nicht umsonst habe ich sie noch, denn bisher hatte ich nie Probleme mit ihr.

Kopflampe à la LED-Lenser

Es fällt schnell auf, dass diese Lampe aussieht, wie eine LED-Lenser H7, ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass es eine ist, nur ohne den stets sehr teuren "LED-Lenser" Aufdruck. Aber kommen wir zur Lampe: in ihr befindet sich eine Cree XR-E Q3, sicherlich nicht sehr aktuell, aber dennoch ausreichend. Diese ist fest auf einem ausreichend dimensionierten Kühlkörper befestigt, weshalb sie auch auf höchster Stufe und Dauerbetrieb nicht zu warm wird. Betrieben wird die LED über ein Potentiometer, weshalb man die Lampe stufenlos dimmen kann, was mir auch sehr gefällt. Als Stromversorgung dienen 3 Micro-Zellen (Akku und Batterie möglich), welche sich samt Potentiometer am Hinterkopf befinden. Der Trageriemen ist qualitativ hochwertig und hat kleine Befestigungen für das Kabel, sodass es nicht lose rumhängt. Leider hat es keinen Riemen, welcher sich oben auf dem Kopf befindet, weshalb die Lampe auf einem Helm getragen werden sollte. Die Akkulaufzeit beträgt etwa 2 Stunden auf 50%, was von der Dauer und Helligkeit völlig ausreichend und zufriedenstellend ist.

Ein weiterer großer Vorteil ist die Fokussierbarkeit. Im normalen Betrieb habe ich den größten Lichtkegel, was etwa einem Ausgangswinkel von 50° entspricht (Angabe ohne Gewähr :P ), möchte man sich aber etwas in der Ferne anschauen, so kann man die Lampe an einem kleinen Haken unter der LED stark fokussieren, auf einen sehr engen Winkel (geschätzte 5°).

Perfekt ist sie aber doch nicht

Was mir nicht gefällt, ist die eingeschränkte Kippbarkeit der Kopflampe. Was ich damit sagen will: Man kann die LED etwas nach vorne kippen, allerdings ist das durch sehr grobe Stufen etwas schwierig, denn der optimale Winkel für mich liegt ziemlich genau zwischen zwei dieser Stufen.

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