Eisenerz-Abbau
Erneut waren wir unter Tage, diesmal in einem kleinen Eisenerz-Abbau. Alles ist von Rost überzogen, der Matsch auf dem Boden hat sich tiefgelb verfärbt.
Kalkspat-Grube
Vor kurzem besuchte ich mit drei anderen Befahrern diese Kalkspat-Grube. Drei Sohlen sind zu befahren, die vierte steht unter Wasser. Bei starker Schneeschmelze und Niederschlägen steht die Grube teilweise komplett unter Wasser, was auch den sehr schlammigen Boden erklärt. Glücklicherweise ist dieses Objekt nicht sehr bekannt, bis auf französische Graffitis ("Entrée") und wenige verrostete Getränkedosen konnten wir dort keine Verschmutzung feststellen. Sehr schön!
Danke an dieser Stelle an Michael, für's Modellstehen!
Motorrad-Reise nach Belgien – Tag 3
Der dritte und letzte Tag unserer Reise begann mit einem sehr leckeren Frühstück im Hotel in Neuerburg. Wir packten unsere Sachen, bereiteten unsere Motorräder zur Abfahrt vor und kurz darauf ging es auch schon los. Unser Plan war es, einen Abstecher durch Luxemburg zu machen und von dort aus wieder in Richtung Heimat zu fahren.
Michael fuhr wieder vorweg und navigierte. Auf dem Weg nach Luxemburg hatten wir mit starkem Nebel zu kämpfen, der sich blöderweise auch noch auf dem Visier abgesetzt hat, weshalb man alle 5 Sekunden einmal d'rüberwischen musste. Sichtweite definitiv unter 50 Metern, ich war froh, wenn ich Patricks Rücklicht noch ansatzweise sehen konnte (meistens ging das aber nicht).
Irgendwann landeten wir dann in Luxemburg, wo wir auch direkt einmal getankt haben: 1,279 Euro pro Liter Super. Davon kann man in Deutschland leider nur träumen! Wir fuhren weiter, hauptsächlich Stadtverkehr. Irgendwann fanden wir dann auch wieder auf die nächste Landstraße, wo uns wieder Nebel erwartete. Und urplötzlich hatten wir dann den strahlend blauen Himmel über uns! Herrliches Wetter - zumindest über den Wolken!
Auf dem Berg machten wir in einem kleinen Dörfchen Rast. Patricks Motorrad hat zuvor etwas rumgezickt, weil es im Stadtverkehr urplötzlich ausging. Aber wie das bei BMW so ist, kann man da selber irgendwie nichts dran ändern.
Es ging weiter, aber leider weiß ich nur, dass es gen Norden ging. Wohin genau? Keine Ahnung!
Uns erwarteten herrliche Strecken, die ihresgleichen suchen. Toller Straßenbelag, geniale Kurven, kaum Verkehr und eine wunderschöne Landschaft! Das war definitiv nicht mein letzter Besuch in Luxemburg, das steht fest!
Irgendwann passierten wir wieder die belgische Grenze und wenig später waren wir wieder in Deutschland. Auch hier konnte man die Koffer so richtig kratzen lassen, super Strecken!
Kurz vor Bonn machten wir eine Pause, da es mittlerweile schon wieder ziemlich warm geworden war und man die Pullover nun definitiv ausziehen konnte. Und nun ging es auch schon in die Stadt rein, eine Umfahrung war so kurzfristig nicht gut zu planen. Bonn war aber definitiv erträglicher als Köln!
Auf der anderen (richtigen
) Rhein-Seite ging es dann in Richtung Biggesee, wo wir auch eine kurze Pause machten.
Wir beschlossen, von dort aus zum Lennegrill in Lenhausen zu fahren, etwas zu essen und dann getrennt das letzte Stück des Heimwegs anzutreten. Das Essen dort war - wie immer - richtig gut.
Ich erklärte Michael dann noch, wie er von dort aus am besten nach Eslohe käme, doch entweder haben die Beiden die dazu wichtigen Schilder übersehen, oder das Navi hat eine andere Route vorgeschlagen.
Ich machte mich dann alleine auf nach Menden, lieferte noch den geliehenen Akku und Speicherkarte bei einem Freund ab und kam dann auch endlich zu Hause an.
Ein erlebnisreiches und schönes Wochenende liegt hinter uns, es hat sich definitiv gelohnt. Glück hatten wir auch mit dem Wetter, scheinbar haben wir das letzte richtig schöne Wochenende des Jahres erwischt!
Chateau Noisy
Das Chateau Noisy ist ein altes Schloss in Belgien. Von außen ist es eine wahre Pracht, innen leider gar nicht. Einige Etagen sind schon runter gekommen, es hat schon diverse male dort gebrannt und generell ist hier der Verfall schon sehr weit fortgeschritten. Besucht haben wir es bei unserer Motorrad-Reise durch Belgien. (siehe: Motorrad-Reise nach Belgien – Tag 2)
Alle Bilder sind ohne Stativ gemacht worden, deswegen sind manche (leider) etwas unscharf geworden! Auf Grund besonderer Vorkommnisse sind es leider auch nicht allzu viele geworden (vor Allem keine Außenaufnahmen), näheres dazu im Reisebericht.
Hasard Cheratte
Ein sehr bekanntes Objekt in Belgien. Besucht haben wir es bei unserer Motorrad-Reise. (siehe: Motorrad-Reise nach Belgien – Tag 2) Abgebaut wurde hier Kohle, alle Stollen und Schächte sind massiv verschlossen. Ohne Wetterlampe oder Wettermessgerät würde ich da dennoch keinen Schritt rein setzen!
Alle Bilder sind ohne Stativ gemacht worden, deswegen sind manche (leider) etwas unscharf geworden!
Motorrad-Reise nach Belgien – Tag 2
Am zweiten Tag unserer Motorrad-Reise standen wir um etwa halb 9 auf. Eigentlich hatten wir den Wecker auf 8:45 Uhr gestellt, aber irgendwie waren wir vorher schon alle wach - und das nach so einem anstrengenden Tag! Nachdem jeder schnell geduscht hatte, machten wir uns auf zum Frühstück.
Wieder auf dem Zimmer packten wir unsere Sachen und brachten die Koffer schon mal zu den Motorrädern. Wollte noch kurz ein Foto bei Tag von unserem Balkon machen und musste feststellen, dass mein Kameraakku irgendwie leer war. So ein Scheiß! Glücklicherweise hatte ich mir noch kurzfristig einen zweiten Akku bei einem Kollegen ausgeliehen, doch ärgerlich war es trotzdem. Naja, das Bild machte ich trotzdem.
Wir machten uns dann auf den Weg, brachten die Karte für unser Zimmer weg und programmierten das Navi. Auf ging es nach Cheratte! Die Fahrt dorthin war - wie die Fahrt am Tag zuvor in Lüttich - echt abenteuerlich, bei Tag aber deutlich übersichtlicher. Angekommen in Cheratte fuhren wir zu dem vorher ausgemachten Parkplatz, stellten die Mopeds dort ab und begaben uns auf das Gelände der Anlage. Dort trafen wir dann auch direkt zwei Niederländer, die aber ziemlich gut Deutsch konnten. Beide waren auch dort, um Fotos zu machen.


(Komischerweise ist Patrick immer vor meiner Kamera geflüchtet, zumindest habe ich keinen Fotos von ihm
) Alle weiteren Bilder von Hasard Cheratte werde ich in einem anderen Eintrag veröffentlichen.
Wir verabschiedeten uns von der anderen Gruppe und machten uns wieder auf den Weg zu den Motorrädern. Kurz erholen und dann ging es auch schon wieder auf die Bikes und in Richtung Chateau Noisy. Die Strecke war relativ eintönig, da die Landstraßen irgendwie nur geradeaus gingen. Dort angekommen mussten wir noch einen Parkplatz bzw. eine Möglichkeit suchen, auf das Gelände zu kommen, aber auch das war kein größeres Problem. Wir machten uns also auf den Weg zum Schloss.
Das Schloss ist von außen wunderschön anzusehen. Aber wirklich nur von außen. Innen erwartete uns eine halbe Katastrophe - abgebrannte Fußböden, komplett eingestürzte Etagen und sehr viel Vandalismus. Es ist traurig, aber diese Location ist nicht mehr "lost", die ist "tot". Im Gebäude trafen wir noch einen anderen Fotografen, der anscheinend mit seiner Frau dort war.
Jetzt fragt man sich, warum ich keine Außenaufnahmen habe. Das dritte Highlight der Tour: wir haben die Räumlichkeiten verlassen und wollten vom alten Brunnen aus die komplette Fassade fotografieren, als uns auch schon zwei Hunde entgegen kamen. Zum Glück wedelten diese aber mit dem Schwanz und hatten, erkennbar durch ihre geduckte Haltung, auch etwas Angst vor uns. Und dann kam deren Besitzer um die Ecke, gerade am telefonieren. Wir überlegten uns, nicht zu flüchten, sondern die Situation dort zu klären, das ist - wenn man erwischt wird - immer die beste Möglichkeit. Er kam also zu uns, beendete sein Telefonat und fragte uns: "Deutsch?", worauf wir logischerweise mit "Ja" antworteten. "Verboten!" erwiderte der Herr, welcher etwa um die 50 Jahre alt war. Was sollten wir darauf antworten? Mehr als ein "Joa..." konnten wir dazu nicht sagen, weil es uns ja durchaus bewusst war und durch die ganzen Verbotsschilder auch nicht zu leugnen war.
"Darf ich was zeigen? POLIZEI!", und just in diesem Moment riss der Herr einen vermutlich gefälschten belgischen Polizeiausweis aus der Hosentasche, welcher aber auch direkt wieder verschwand. Auch klappte er diesen nicht auf, sodass wir seine Identität bestätigen konnten. Uns wurde vorher gesagt, dass man in Belgien immer besonders freundlich gegenüber Polizisten sein sollte, was wir dann auch waren. "Okay, dann verlassen wir jetzt das Gelände", sagte Michael. Auf einmal fing der Herr an zu schreiben: "SA, SA, SA!" und schon fing er an, mit seinem Gehstock rum zu fuchteln. Wir haben die Situation erst absolut nicht verstanden, dachten er wollte die Hunde verscheuchten. Und auf einmal fing er an, uns damit zu schlagen. Völlig perplex wollten wir den Herrn zur Rede stellen, der war aber absolut nicht zu bremsen, fing an Michael zu schubsen.
Da wir aber keinen großen Ärger wollten, haben wir uns auch nicht gewehrt. Außerdem wusste man nicht, wie die an sich lieben Hunde reagieren, wenn man das Herrchen "angreift". Dass man ihm den Stock aus der Hand hätte reißen können und das den Hunden bestimmt gefallen hätte (Stöckchen holen mag jeder Hund!) ist uns leider erst später eingefallen.
Letztendlich scheuchte er uns in den Wald. Von dort aus gingen wir dann wieder in Richtung unserer Motorräder. Dort ruhten wir uns erst mal von der "Flucht" aus und waren immer noch völlig geschockt, was dort für Psychopathen rum laufen und was da gerade abging. Auch erstaunt waren wir über seinen Mut, immerhin hat er sich mit drei erwachsenen Personen angelegt - und das nahezu unbewaffnet.
Wir zogen uns gerade an, da fuhr er mit seinem Landrover an uns vorbei, guckte blöd. Mittlerweile können wir uns das ganze nur dadurch erklären, dass er 1. Hass auf Motorradfahrer, 2. Hass auf Deutsche hat 3. einfach nur ein Rad ab hat. Oder alles zusammen.
Naja, als wir die Geschichte halbwegs verdaut hatten, fuhren wir weiter. Eigentlich wollten wir nach Luxemburg, allerdings wurde es schon relativ früh dunkel, weshalb wir uns ein Hotel in Deutschland, genauer in Neuerburg. Ein so dringendes Bedürfnis zu Duschen empfand ich in meinem ganzen Leben noch nicht! Der Rückweg von Noisy durch den Wald war einfach extrem - in Motorradklamotten wohlgemerkt.
Wir aßen noch etwas im hoteleigenen Restaurant, tranken ein paar Bier und gingen dann zu Bett. Was für ein Tag!
Motorrad-Reise nach Belgien – Tag 1
Das letzte Wochenende war ich mit Michael und Patrick auf einer Belgien-Reise. Um genau zu sein: mit dem Motorrad
Wir wollten zwei Objekte in Belgien besichtigen, nämlich "Hasard Cheratte" und das "Chateau Noisy", zwei nicht unbekannte Locations.
Am ersten Tag wurde ich um etwa 10 Uhr bei mir zu hause von den Beiden abgeholt. Nachdem ich dann meine Motorrad-Klamotten angezogen habe und auch wirklich den letzten Krempel eingepackt hatte, konnte es dann los gehen. Erst zur Tankstelle, denn die beiden hatten bereits zu mir eine relativ lange Anfahrt. Schnell tanken, Luftdruck prüfen und Zeichen absprechen - schon fuhren wir los. Anfangs befand ich mich in der Mittelposition und Patrick hinter mir, jedoch tauschten wir nach kurzer Zeit, da er doch etwas zügiger fuhr, als ich. Michael, unser Tourguide, hörte brav auf sein Navigationsgerät.
Unser Ziel war die Eifel. Von dort aus wollten wir dann nach Belgien fahren. Der erste Teil der Strecke von Menden aus war sehr angenehm zu fahren. Zwischendurch machten wir irgendwo halt, um etwas zu essen. Das Gyros Pita war sehr lecker!
Doch leider meinte das Navi, dass es uns quer durch Köln schicken müsse. Und das bei guten 26°C in voller Motorradmontur. Angenehm war das nicht
Hinter Köln erwarteten uns ewig lange, gerade und langweilige Landstraßen. Aber zumindest kühlte der Fahrtwind schön ab.
Etliche Kilometer weiter kamen wir dann endlich in der Eifel an. Richtig tolle Strecken erwarteten uns! Kurz vor Belgien machten wir einen Zwischenstopp bei Monschau, einer sehr alten und bekannten Stadt (dass sie mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt war, heißt nichts!
).


Und da erwartete uns auch schon das erste Highlight der Tour: ein ziemlich verärgerter Rennradfahrer. Wie man auf dem letzten Bild erkennen kann, stehen wir auf einem vermeintlichen Radweg (ob es wirklich einer war, kann ich nicht sagen). Und obwohl wir vorher die Mopeds weiter an den Rand geschoben haben, sodass wirklich jeder an uns vorbei fahren/gehen konnte, hat sich der werte Herr beschwert - und das ziemlich deutlich. Den genauen Wortlaut möchte ich an dieser Stelle nicht veröffentlichen!
Als er unsere Kennzeichen (MK und LIP) sah, fragte er: "Ist das jetzt die Art im Sauerland? Oder in Lippstadt?", worauf wir etwas schmunzeln mussten.
Letztendlich fuhr der Herr fort und wir hatten unseren Spaß.
Also ging es weiter. Bis zu unserem Tagesziel, dem kleinen Örtchen "Cheratte", waren es noch etwa 80km. Kurz nachdem wir in Belgien ankamen, durfte ich auch schon kennen lernen, wie ernst die Belgier es mit dem Hinweisschild "Route Degradee" ("Straßenschäden") meinen - Schlaglöcher, die könnte man sich in Deutschland nicht vorstellen! Für die beiden anderen war das mit ihren GSen kein Problem - für mich schon!
Irgendwann kamen wir dann auch in Cheratte an. Glücklicherweise kann man das "Hasard Cheratte" nicht wirklich übersehen - angekommen!



Wir wollten dann noch herausfinden, wie man am besten auf das Gelände kommt, denn über den Zaun klettern wäre etwas auffällig gewesen
An einem ziemlich steilen Stück gab es eine Möglichkeit zu parken - doch Patrick musste wenden. Das war am Hang keine gute Idee, wie er erfahren durfte, als sein Motorrad auf einmal auf der Seite lag
Ist aber nichts passiert, Michael eilte ihm zur Hilfe und ich war selbst noch damit beschäftigt, irgendwie mein Motorrad dort abzustellen.
Als wir einen vermeintlichen Eingang gefunden haben, fuhren wir weiter zum Denkmal der Kohlegrube. Dort machten wir eine Pause und Fotos.

Wie man sieht, ging die Sonne aber schon unter. Wir mussten uns also beeilen und fuhren nach Lüttich, einer relativ großen Stadt. Dort suchten wir nach einem Hotel - das war gar nicht so einfach. Zum einen ist das Straßensystem in Lüttich dermaßen unübersichtlich - da half auch das Navi wenig. Zum anderen fahren die Belgier wie die Irren! Sowas habe ich wirklich noch nie erlebt, das war vielleicht ein Chaos!
Schließlich fanden wir ein Hotel - ein 4 Sterne Hotel. Uns war schon irgendwie klar, dass das teuer wird, aber wir waren auch ziemlich kaputt und wollten schnell unter die Dusche. Zum Glück konnte Patrick etwas Französisch, weshalb er sich darum kümmern durfte, ein Zimmer zu mieten. Doch leider kam er nach etwa 10 Minuten mit einem Stadtplan wieder aus dem Hotel raus
Dort wurde uns markiert, wo das nächste Hotel ist, denn dieses war schon voll ausgebucht. Also fuhren wir weiter und suchten das Hotel. Und das "suchen" darf wirklich wörtlich genommen werden!
Patrick zog also wieder los und kam grinsend wieder. 115 Euro für ein Zimmer mit zwei Doppelbetten. War OK! Auf dem Zimmer angekommen duschten wir alle schnell, zogen uns um und wollten dann in die Innenstadt von Lüttich um etwas zu Essen und das dort übliche Bier "Jupiler" zu verkosten. Blöderweise hatte ich meine Schuhe vergessen, weshalb ich in kurzer Hose und Motorrad-Stiefeln losziehen musste - sah wirklich ziemlich dämlich aus. Die Belgier dachten sich bestimmt, das sei ein neuer Modetrend aus Deutschland - oder so!
Wir zogen also los. Michael spielte wieder den Navigator und meinte, er hätte die richtige Richtung "einfach so im Gefühl"! Nach gefühlten 5km Fußmarsch rafften wir uns dann doch dazu auf, Passanten zu fragen. Doch viel war da nicht los. Uns kamen drei ziemlich seltsame Gestalten entgegen, aber dennoch fragten wir nach. "Follow us" meinte einer der Truppe. Dass wir in die völlig falsche Richtung gelaufen sind, möchte ich hier um Michael zu schützen nur nebenbei erwähnt haben
Um die drei genauer zu beschreiben: verdrogte Punks. Wirklich. Einer kam so 'rüber, als wär' er total besoffen. Ein anderer hatte drei Rastas bis hinunter zum Po und kam so 'rüber, als hätte er sich gerade einen ordentlichen Joint reingezogen. Und der Dritte, naja, der war relativ normal und sehr nett. Uns wurde erklärt, dass Lüttich das "fucking asshole of the fucking world" ist. So richtig Recht hatten die damit in meinen Augen zwar nicht - aber das musste man denen so ja nicht sagen.
Die Drei waren definitiv auch ein Highlight unserer Tour!
Wir schlenderten also in Richtung Innenstadt und unterhielten uns etwas mit denen. Da sie zwischendurch immer etwas auf Französisch gelabert haben, hatte ich die ganze Zeit das ungute Gefühl, dass die uns gleich in die Maas schubsen. Hat sich glücklicherweise nicht bewahrheitet.
Als wir endlich in der Innenstadt angekommen waren, verabschiedeten und bedankten wir uns bei den Dreien. Wir suchten uns ein Lokal, aßen und tranken etwas. Eine schöne Möglichkeit, um den Tag ausklingen zu lassen.
Als wir wieder im Hotel ankamen, nutzten wir noch das interne WLAN aus und gingen dann zu Bett. Ein schöner, erfolgreicher, aber auch sehr anstrengender Tag! Ich nutzte noch die Gelegenheit und machte ein Foto aus unserem Hotelzimmer.
Komplexlager 12 / U-Verlagerung Malachit
Dieses Wochenende waren wir wieder mit der FGAB e.V. unterwegs und hatten die Möglichkeit, das Komplexlager 12 bei Halberstadt über ein ganzes Wochenende zu befahren und abzulichten. Dabei wurde uns eine Baracke auf dem ehemaligen NVA-Gelände zugeteilt, in der wir übernachten konnten (mein Vater und ich entschieden uns aber dann doch für das Hotel mit Dusche
). Durch Zufall trafen wir den letzten Befehlshaber der Anlage, welcher nun Jäger auf dem Gelände ist. Nach Terminvereinbarung erzählte er uns mehrere Stunden lang über den Alltag, den Abschied und das ganze "Drum Herum" in der Anlage.
Zusammengefasst kann man definitiv sagen: ein einzigartiges Wochenende, eine sehr schöne Anlage - typisch FGAB e.V.
Aber genug geredet, jetzt kommen die Bilder.
Ausweichsitz NRW
Seit langer Zeit mal wieder ein Beitrag von mir. Bedingt durch Schule und den bestandenen Motorrad-Führerschein war ich in der letzten Zeit wenig unterwegs.
Gestern waren wir mit der FGAB e.V. im Ausweichsitz NRW. Nach einer sehr schönen Führung (an dieser Stelle noch mal ein Dankeschön an Herrn Röhling) durften wir im Bunker fotografieren. Eine sehr schöne und extrem gut erhaltene Anlage!
Stollen Gustav
Vor Kurzem war ich mit Michael Bracht im Stollen Gustav unterwegs. Vielen Dank an dieser Stelle noch mal für die gemeinsame Befahrung.




















































































